Fanprojekt Halle

Beiträge

Filter
  • Am Sonntag lief wieder eine Sendung bei Kopfstoss.FM

    Themen waren unter anderem angebliche Ausschreitungen von Jenaer Fans in Berlin, eine Woche bevor unser HFC im Jahn-Sportpark zu Gast war.

    • Ballesterer.FM, das charmante österreichische Fußballmagazin. "Ist doch ein geiler Verein. Reisen in die Fußballprovinz." - ein Gespräch mit Christoph Ruf zu seinem neuen Buch.
    • Ultras machen Theater. Richtiges Theater. Das Thalia-Theater in Halle plant ein Stück in denen Ultras sich selbst spielen.

     Es lohnt sich auf alle Fälle mal reinzuhören!

     Hier gehts zur Sendung

     http://www.kopfstoss.fm/

  • MZ: "Fans gehen mit Anwalt gegen Berliner Polizei vor"

    Die Fußball-Anhänger beklagen eine unverhältnismäßige Attacke der Ordnungskräfte

  • Darko mit Kopfballtor zum 2:2 in der Nachspielzeit

    Nach dem Spiel wurden HFC Fans durch unverhältnismäßigen Polizeieinsatz verletzt

    Die 1000.Spielminute ohne Gegentor hat unser Torwart durch Tore der Gastgeber in der 5. und 18. Spielminute leider verpasst. Dem Anschlusstreffer durch „Stevi“ Finke (21.Min.) folgte das Highlight des Tages in der Nachspielzeit.

    Als sich die Elf vom Türkiyemspor Berlin schon auf die Siegesfeier vorbereitete, „schlich“ sich unser Torwartheld in den gegnerischen Strafraum und köpfte in der 93. Minute den Ausgleich.

    Damit rettete Darko Horvat die Ungeschlagenserie unserer Rot-Weissen.

    Leider kam es nach dem Spiel vorm Stadion zu gewaltsamen Übergriffen durch Polizeibeamte auf die bis dahin absolut friedlichen, ca. 350 mitgereisten HFC Fans. Der HFC Fanszene e.V. möchte mit Hilfe des Streetwork Fanprojektes die Vorfälle sachlich aufarbeiten, um entsprechende Maßnahmen im Interesse der verletzten und traumatisierten Fans zu unterstützen.

    Der HFC-Fanszene e.V. bittet daher alle Geschädigten, Betroffenen und Zeugen des Vorfalls am Mittwoch den 1. April um 18.00 Uhr ins Fanhaus zu kommen.

    Als Rechtsbeistand konnte bereits ein weiterer Anwalt gewonnen werden. Für die weitere Aufarbeitung der Sach- und Rechtslage bitten wir alles zur Verfügung stehende Film- und Fotomaterial mitzubringen.

    Hier geht's zu noch mehr Bildern vom Tage..

     

  • "Europa - bleib am Ball!"

    "Europa - bleib am Ball!" heißt der 2.YEP-Jugendkongress. Die Young EU Professionals (YEPs) veranstalten diesen Event als Kooperationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der DFB-Kampagne "Fußball kennt keine Grenzen" vom 16.-18.Mai 2009 in Magdeburg.

    Dieser Kongress diskutiert über Fußball, Migration und Europa in aktiven und interessanten Workshops mit Fachleuten aus dem Sport, der Politik, der Wissenschaft und aus der Praxis.

     

    Dieser Kongress für 16-22jährige Jugendliche steckt voller Highlights:

    25 spannende Workshops zum Mitmachen und Mitreden, ein tolles Rahmenprogramm mit Musik, Live-Konzert, Improtheater, Tischfußball, Euro-Quiz, die Teilnahme am Finale der U-17-Europameisterschaft und einiges andere mehr.

    Hier findet Ihr weitere Infos, das Programm und das Anmeldeformular

    Ihr könnt Euch gern übers Fanprojekt bei Steffen Kluge unter fanprojekt-halle@gmx.de  anmelden. Bei mehreren Anmeldungen organisieren wir gern eine gemeinsame An- und Abreise.

    Mehr Infos zu diesem Kongress gibt´s auch unter http://www.bpb.de/veranstaltungen/CC060A,0,Europa_%96_bleib_am_Ball%21.html

    2. YEP-Jugendkongress - Allgemeine Infos

    2. YEP-Jugendkongress - Kurzprogramm

    2. YEP-Jugendkongress Anmeldeformular

  • Interview mit "Theo"

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach seiner Wahl in das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ist DFB-Präsident Theo Zwanziger wieder auf nationaler Ebene gefordert

    Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa spricht der Chef des DFB über die abgeschlossenen Gespräche mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über den neuen Grundlagenvertrag, den Streit um das künftige Sonntagnachmittagsspiel in der Bundesliga, seine Erwartungen an die Nationalmannschaft, die Auswirkungen der Finanzkrise, eine mögliche Reform der Trainerausbildung sowie das Thema Gewalt im Fußball.

    Auszug aus dem Interview mit Eric Dobias, dpa

    Das Thema Gewalt hat in den vergangenen Wochen einen breiten Raum in der öffentlichen Diskussion eingenommen. Wie bewerten Sie dieses Problem?

    Zwanziger: «Es wird alles abgetan unter Gewalt im Fußball. Diese These teile ich nicht. Die Gewalt ist in unserer Gesellschaft, sie ist an unseren Schulen und in unseren Elternhäusern. Der Fußball ist eine Chance, im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten den Erziehungsprozess von Kindern und Jugendlichen so zu lenken, dass die Gewaltbereitschaft nachlässt. Aber der Kampf, den wir in den Ländern manchmal haben, dass bei den Politikern die Erkenntnis dafür wächst, dass du mit sozialer Jugendarbeit mit Fußball-Fans auch eine Menge erreichen kannst, der ist manchmal frustrierend. Das Thema auf die Frage zu reduzieren - wie das der eine oder andere Polizei-Gewerkschaftler tut - ob denn die Bundesligavereine für die Spiele die Polizeikosten übernehmen müssten, ist lächerlich und dem Ernst und der Tiefe des Problems nicht angemessen.»

    Das gesamte Interview gibt´s u.a. unter http://de.news.yahoo.com/26/20090326/tsp-zwanziger-mache-einheit-des-fuballs-add5ca2.html

     

  • Versuchter Totschlag gegen Fan?

    Bielefeld (WB/hz). Nach der mutmaßlichen Prügelattacke von Bielefeld - ein Fan (16) des VfL Wolfsburg soll von Polizisten geschlagen und getreten worden sein - haben die Eltern des schwer verletzten Schülers jetzt Strafantrag wegen versuchten Totschlags gestellt.
  • Polizisten als Waldarbeiter

    Ein Artikel von Tobias Schächter über den Polizeieinsatz in Karlsruhe...Download
  • Fußball im Kino: Filmfestival 11mm in Berlin vom 3. bis 6. April

    Bereits zum 6. Mal findet in diesem Jahr das Fußballfilmfestival „11mm“ in Berlin statt – ein Termin, der im Kalender aller Kino- und Fußballfreunde rot angestrichen ist. Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist der Fußball in der DDR.

    Beim Filmtitel „Das Fußballwunder von Uerdingen“ seufzt der historisch geschulte Fan genüsslich auf (Anhänger von Dynamo Dresden selbstredend ausgenommen) und auch unter „Danish Dynamite“ kann man sich schon einiges vorstellen. Aber was mag sich hinter „Der Mittelstürmer verweigert das Paradies“ oder „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ verbergen? Der Blick ins Programm des diesjährigen internationalen Filmfestivals „11mm“ in Berlin macht auf jeden Fall schon mal neugierig.

    Mehr Infos gibt es hier und unter www.11mm.de

  • Club bezwingt Altona 93

    Heute war man nach dem Derby wieder unter sich. Bei festem Frühlingswetter fanden lediglich 1400 Getreue (+ 20 Hamburger) den Weg ins KWS.

     

    Nach wenigen Höhepunkten in Halbzeit eins sorgten Fußballgott „Neubi“ in der 48. und Maskenmann Markus in der 78. Minute, für den 2:0 Endstand.

    Als die Gäste in der Nachspielzeit einen Elfer an die Latte hämmerten, hielt nicht nur die bundesweit einzigartige Ungeschlagenserie im Profifußball, sondern auch Darkos unbezwingbar Status (975 Minuten+Nachspielzeit).

    Wie schwer es ist, auf der Buckelpiste im KWS gepflegt gegen den Ball zu treten, konnte man beim Halbzeitspiel des HFC-Fanszene e.V. sehen. Keiner der angetretenen Hobbykicker konnte den Ball beim Fußball-Boggia ins Ziel kicken.

     

  • Flyeraktion im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

  • "Unsre Kurve - kein Platz für Rassismus"

    Broschüre der Fanprojekte zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus

    Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29 März 2009 veröffentlichen der Interkulturelle Rat, die Koordinationsstelle Fanprojekte und das Projekt am Ball bleiben - Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung die Broschüre "Unsre Kurve - kein Platz für Rassismus", die über die Arbeit von 16 Fanprojekten gegen Rassismus und Diskriminierung informiert.

     

    Welche vielfältigen Aktionen und Maßnahmen die Fanprojekte, u.a. das Streetwork Fanprojekt Halle umgesetzt haben, verrät ein Blick in die Broschüre (demnächst im Fanhaus erhältlich) und ein Klick auf www.kos-fanprojekte.de.

  • Rechtsextremismus - Dresscode bei der Polizei

    Für Berlins Polizeibeamte in Zivil gilt seit gestern offiziell ein neuer Dresscode. In einem internen Polizeipapier hat Polizeipräsident Dieter Glietsch angeordnet, dass Kleidungsstücke bestimmter Firmen nicht mehr im Dienst getragen werden dürfen, "weil diese von Personen der rechten Szene als Erkennungszeichen für eine Zugehörigkeit zu eben dieser Szene eingesetzt werden".
  • Ultras - zwischen Hingabe und Randale

    DerWesten - 20.03.2009

    Das Wort „Fan“ kommt von fanatisch. Fans sind Menschen, die mit ihrem Verein durch dick und dünn gehen und ihn bedingungslos unterstützen. Die findet man auf den Stehrängen, meist mittig hinter dem Tor. In den 70er und 80er Jahren waren es die Kutten-Fans mit ihren mit Aufnähern vollgepackten Jeans-Westen, die dort den Ton angaben.

  • HFC-Fans packen an

    Fußball-Anhänger sanieren Kita, wollen in den Stadionprozess eingebunden werden und üben Kritik an Medien

  • Hardliner vs. Sozialarbeit

    Fußball und Gewalt scheinen untrennbar zusammenzugehören. Jedes Wochenende gibt es zahlreiche Polizeieinsätze bei so genannten Risikospielen wie in St. Pauli oder auch in Halle. Beim Derby zwischen dem Halleschen FC und dem FC Magdeburg konnte selbst eine vierfache Einlasskontrolle nicht verhindern, dass Randalierer Raketen zündeten und auf gegnerische Fans und Polizisten einprügelten. Die Einsatzkosten bei Fußballspielen werden von der Polizeigewerkschaft auf 100 Millionen Euro geschätzt.

     

  • KOS kritisiert Polizei-Gewerkschaften

    Die Koordinationsstelle Fanprojekt (KOS) hat den Polizei-Gewerkschaften vorgeworfen, die Krawalle nach dem Zweitligaspiel zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock instrumentalisiert zu haben.

    Aus der Forderung nach einer Präventivhaft für Hooligans (DPolG-Chef Rainer Wendt) und der Warnung vor Toten im Fußball angesichts zunehmender Krawalle (GdP-Chef Konrad Freiberg) spreche "mindestens Hilflosigkeit", sagte KOS-Leiter Michael Gabriel am Montag im Gespräch mit der Deutschen Presse- Agentur dpa. Die Vorfälle würden von den Gewerkschaften "politisch instrumentalisiert", um ihre Interessen nach vorne zu bringen.

  • Bündnis 90/Die Grünen fordern Maßnahmen für Fußballfans

    Bündnis 90/die Grünen stellen im Bundestag den Antrag alle Formen von Diskriminierungen zu thematisieren- Bürgerrechte von Fußballfans zu stärken- mehr Einsatz für einen friedlichen und integrativen Fußballsport.

    Unter nachfolgenden Link könnt ihr die Forderungen des Bundestages an die Bundesregierung nachlesen.

    Es geht u.a. um eine bundesweite Erklärung "Gegen Diskriminierung im Fußball", die Einrichtung einer "Antidiskriminierungszentrale Sport", eine verfassungsgemäße Grundlage für die Datei "Gewalttäter Sport" und die verstärkte Förderung der Fanprojekte.

    Bundesdrucksache

  • Fantastische Stimmung oder verbotenes Feuerwerk

    Der Vorstand des HFC Fanszene e.V und die Mitarbeiter des Streetwork Fanprojektes bereiteten sich letzten Donnerstag gerade auf die Vorstandssitzung und das Gespräch mit dem Beigeordneten Wiegand vor, als im Hintergrund das Europacupspiel zwischen dem HSV und Galatasaray Istanbul lief. Als das 1:0 für die Gäste fiel und daraufhin die halbe Fankurve brannte, sahen sich alle Anwesenden an und dachten in diesem Moment wohl das Gleiche. Schließlich sollte u.a. das Abbrennen von Pyrotechnik im HFC Fanblock Thema der heutigen Sitzung sein. Wie geht man auch anhand solcher Bilder und Kommentare im TV damit um? Wie kann man jugendlichen Fußballfans derartiges Recht und Unrecht erklären?

    Spätestens wenn im öffentlich rechtlichen GEZ-Bezahlfernsehen das Rückspiel gelaufen ist, wird wieder so mancher Fanbetreuer etwas hilflos nach sachlichen Argumenten für die zu erwartende Diskussion mit den hiesigen Fangruppen suchen.  

    Epoch Times Deutschland: 1:0 für "Scheinheiligkeit"
    Selbstverständlich war es nur die "südländische Mentalität", die die Fans von Galatasaray mehrfach Feuerwerkskörper und bengalische Fackeln im Stadion des HSV abbrennen ließ. Mehrfach loderte es im Gästeblock und Rauchschwaden zogen während des Spiels über den Rasen. Ein Bengalo flog bis ans Spielfeld und erwischte fast einen Ordner. Es war ein "stimmungsvolles Bild" von brennenden und leuchtenden Feuerwerkskörpern im Gästeblock und machte das Spiel HSV gegen „Gala" auch auf den Rängen zu einem schön anzusehenden Fußballspektakel. Toll sah das aus. Ein Großteil der Medien sah das ebenso.
     
    Den kompletten Artikel findet ihr in unserem Pressewald oder unter http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/15/420167.html
     
    "Krawalle beim Derby" HFC gegen den 1.FCM
  • Bengalos im Fußball-Stadion - Fantastische Stimmung oder verbotenes Feuerwerk

    Steffen Andritzke / Kommentar - Epoch Times Deutschland - 15.03.2009
     
    Selbstverständlich war es nur die "südländische Mentalität", die die Fans von Galatasaray mehrfach Feuerwerkskörper und bengalische Fackeln im Stadion des HSV abbrennen ließ. Mehrfach loderte es im Gästeblock und Rauchschwaden zogen während des Spiels über den Rasen. Ein Bengalo flog bis ans Spielfeld und erwischte fast einen Ordner. Es war ein "stimmungsvolles Bild" von brennenden und leuchtenden Feuerwerkskörpern im Gästeblock und machte das Spiel HSV gegen „Gala" auch auf den Rängen zu einem schön anzusehenden Fußballspektakel. Toll sah das aus. Ein Großteil der Medien sah das ebenso. Die Mopo zum Beispiel sprach von „...einer fantastischen Stimmung..." und der HSV-Spieler Marcell Jansen fand es in der Mopo „...einfach nur geil!" Jansen weiter: „Das war ein schöner Vorgeschmack auf Istanbul." Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurden die herrlich anzuschauenden Feuerwerkskörper auch kommentiert: „...Nebelschwaden werden noch etwas das Spiel beeinträchtigen, aber die Spieler von Galatasaray kennen das ja schon..." 
     
  • Sprung an die Spitze verpasst- aber Ungeschlagenserie hält!

    Ca. 250 HFC Fans machten sich auf den Weg ins „Stadion der Freundschaft“ um die „königlichen Derbysieger“ auch gegen den Tabellenletzten zum Sieg zu peitschen.

    Das Spiel wurde zum erwartet schweren „Alltagsgeschäft“ gegen engagierte Cottbuser und so gab es viel Kampf und wenig Spiel.

    Dennoch hatte Nico Kanitz zweimal das 1:0 auf dem Fuß, konnte aber Philipp Pentke im Tor der Gastgeber nicht überwinden.

    Für Unverständnis sorgten die zahlreichen Hindernisse beim Einlass der Rot-Weißen ins Stadion. Das Verbot von diversen Kameras und brennbaren Fanfahnen und Doppelhaltern überraschte nicht nur die Fans und Fanbetreuer sondern auch die Fan- und Sicherheitsbeauftragten des Vereins.

    Welcher Fanclub verbrennt sein“ Heiligtum“ bzw. hat für seine Zaunfahne ein TÜV geprüftes „Feuerfest Prädikat“?

    Die Förderung einer positiven Fankultur sieht anders aus!

     

    In der Galerie gibt es noch weitere Eindrücke vom Tage..

  • Neuer Verein will Fan-Image aufpolieren

    Fußballspiele sollen zum Familien-Erlebnis werden - Anhänger und Sportdezernent treffen sich
  • HFC-Fanszene e.V. im Gespräch mit Stadtverwaltung

    Der Vorstand des HFC-Fanszene e.V. verständigte sich am gestrigen Abend bei einem Gespräch im Fanhaus mit dem Beigeordneten Dr. Bernd Wiegand über die weitere aktive Beteiligung des Vereinsvorstandes und des Streetwork Fanprojektes an der Stadionplanung.

     

    Alle Anwesenden waren sich darüber einig, das die kreativen Ideen und Mitwirkungspotenziale der Fans als wesentlicher Aspekt für eine erfolgreiche Umsetzung des Stadionneubaus angesehen werden.

    Der HFC-Fanszene e.V. wird der Stadt Halle deshalb nochmals überarbeitete Projektskizzen mit Vorstellungen zum „neuen Wabbel“ vorlegen.

    Ebenso herrschte zwischen Fanvertretern und Dr. Wiegand Einigkeit darüber, das die positive Entwicklung der Halleschen Fanarbeit auch beim jüngsten Sachsen-Anhalt Derby ersichtlich war und keinesfalls durch sensationsgelüstete Mediendarstellungen in Frage zu stellen ist.

  • Regionalverbundssprecher der Ost-Fanprojekte hört auf

    Nach über sieben Jahren vollzieht sich ein personeller Wechsel im Fanprojekt Potsdam/Babelsberg. Gregor Voehse, Sozialarbeiter und Fanbetreuer, der das sozialpädagogische Projekt unter der Trägerschaft des Diakonischen Werkes im Jahr 2001 aufgebaut und dann geleitet hat, verabschiedet sich, bleibt aber in unseren Diensten. Zwei Sozialpädagogen, Barbara Paech und Felix Kruse, werden künftig gemeinsam die Arbeit verantworten. Sie werden bereits eingearbeitet und im April offiziell ihre Arbeit aufnehmen, die sie sich im Rahmen der knappen Finanzierung durch die Stadt Potsdam, das Land Brandenburg und den Deutschen Fußballbund künftig aufteilen.
  • Differenzierung bei Stadionvorfällen unerlässlich!

    Im Rahmen der Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der ostdeutschen Fanprojekte (BAG-Ost) am 11.03.09 in Zwickau betonten alle Teilnehmer die Notwendigkeit, bei Vorfällen in Stadien zu differenzieren.

    Auch nach den Vorfällen zum Sachsen-Anhalt Derby fand aus Sicht der Fanprojekte keine Differenzierung statt.

    Wenn das illegale Anwenden von Pyrotechnik mit Gewalt ungeprüft gleichgesetzt werde, so die einhellige Auffassung aller Tagungsteilnehmer, gehe dies nicht nur an der Realität vorbei, sondern gefährde auch die Gewaltprävention der Fanprojektarbeit.

    Weit davon entfernt, auch nur ansatzweise die Problematik von Pyrotechnik in Stadion verharmlosen zu wollen, weisen die Fansozialarbeiter darauf hin, dass eine Pauschalisierung von Vorkommnissen in Stadien die Gefahr in sich birgt, dass auch Fans die nachweisliche Unterscheidung zwischen Verletzungen der Stadienordnungen und die Anwendung von Gewalt gegen Personen oder Sachgegenstände aufgeben.

      

    Daher wird es auch weiterhin die Aufgabe der Fanprojekte sein, derartige Problemlagen sachlich zu analysieren und gemeinsam mit allen am Prozess beteiligten Fans und Institutionen, im Sinne einer nachhaltigen Problemlösung, zu bearbeiten.

     

  • Neue Rubrik - Pressewald

    Fußball spielt sich nicht nur innerhalb des halleschen Tellerrands ab, auch über die Stadtgrenzen hinaus gibt es regelmäßig Ereignisse, die die Fangemüter beschäftigen. Hierfür gibt es von nun an eine neue Rubrik: Pressewald. Wir bieten euch hier einen Überblick über ausgewählte Artikel und Berichte und wünschen nicht nur viel Spaß beim Stöbern und Lesen, sondern möchten auch zum Nachdenken anregen..
  • Fangewalt, ein altes,neues Phänomen

    Gewaltbereite Ultras werden zunehmend zum Problem

    von Torsten Haselbauer

    Es geht wieder härter zu in Deutschlands Fußballstadien. Die Zustandsberichte über Fanrandale und Festnahmen beweisen das, gerade in dieser Saison. Fanbeauftragte und Polizei wirken ratlos und suchen neue Wege, die Gewalt in den Griff zu bekommen

  • Fast 11.000 Personen in Hooligan-Datei gespeichert

    Nachdem das niedersächsische Oberverwaltungsgericht die Rechtswidrigkeit der Datenbank "Gewalttäter Sport" festgestellt hat, prüft die Bundesregierung nun den Erlass einer Rechtsverordnung, um die Datei zusammen mit den Bundesländern auf eine rechtliche Grundlage zu stellen. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Antwort (PDF-Datei) des federführenden Innenministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Grünen hervor. Aus dem vor dem Urteil der Lüneburger Richter ergangenen erstinstanzlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts Hannover mit gleichem Tenor habe man dagegen keine Konsequenzen gezogen, da diesem frühere - teils obergerichtliche - Beschlüsse entgegengestanden hätten. So habe etwa das Verwaltungsgericht Mainz Anfang September 2008 die Speicherung personenbezogener Informationen in der sogenannten Hooligan-Datei noch für rechtmäßig erachtet (Az.: 1 K 363/08.MZ).
  • Weniger Krawalle in sächsischen Stadien

    Die Fußballspiele in Sachsen sind im vergangenen Jahr sicherer geworden. Diese Bilanz zog Innenminister Albrecht Buttolo am Dienstag vor Journalisten. Das neue Sicherheitskonzept sei aufgegangen: "Die Sicherheit von Fußballspielen hat sich deutlich verbessert. Sämtliche neun Risikobegegnungen des vergangenen Jahres sind ohne Ausschreitungen verlaufen." Der Aufbau der Fansozialarbeit, die intensive Strafverfolgung sowie die bessere Beweissicherung und Zusammenarbeit aller Beteiligten habe dazu beigetragen.
  • cop2cop: Bilanz nach einem Jahr Gesamtkonzept Fußball

    Die Sicherheit von Fußballspielen im Freistaat Sachsen hat sich im vergangenen Jahr deutlich verbessert. Sämtliche Risikobegegnungen des vergangenen Jahres sind ohne Ausschreitungen verlaufen. Dieses Ergebnis ist auf die konsequente Umsetzung der im Gesamtkonzept Fußball vorgesehenen Maßnahmen zurückzuführen. Schwerpunkte des Konzeptes sind die gewaltpräventiven Fansozialarbeit, die Intensivierung der Strafverfolgung, die Verbesserung der Beweissicherung und Dokumentation sowie eine Verbesserung der Zusammenarbeit aller Beteiligten.
  • Straftat Stinkefinger

    Was den Fans des FC Carl Zeiss Jena nach dem Spiel bei Kickers Emden passierte
     
    Von Frank Willmann
  • Stuttgarter NAchrichten: VfB-Anhänger reden mit Stadt über Fanprojekt

    Stuttgart - In 15 von 18 Bundesligastädten kümmern sich hauptamtliche Sozialarbeiter um Fußballfans im Stadion. In Stuttgart hielt dies die Stadt bisher für unnötig. Nun gibt es eine zarte Annäherung und erste Gespräche über ein Fanprojekt.
  • Krawall mit Ansage

    Das kostet uns 1 Million Euro!
     
    Von N. ALTENDORF, C. KERSTING, M. BENSEMANN und S. Hildebrandt

    Nach den Ausschreitungen beim Hinspiel und den Drohungen im Vorfeld war es Krawall mit Ansage. Dennoch konnten auch 1350 Polizisten die Straßenschlacht (sieben Verletzte, darunter fünf Beamte) nach dem Zweitliga-Spiel St. Pauli gegen Hansa Rostock (3:2) nicht verhindern.

  • Zweitligaspiel Pauli - Rostock

    Krawall auf dem Kiez

    Von Mike Glindmeier

    Schon vor dem Spiel nahm die Polizei zahlreiche Fans fest, nach dem Schlusspfiff eskalierte die Gewalt: In Hamburg ist es rund um das Zweitligaspiel des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock zu schweren Krawallen gekommen. Ausgerechnet vor einer Tankstelle flogen Feuerwerkskörper.

  • St.Pauli vs. Rostock 3:2 (0:2).

    Am gestrigen Freitag abend fand das Nordderby der 2.Fussballbundesliga zwischen dem FC St.Pauli und dem FC Hansa Rostock statt und endete mit 3:2. Im Vorfeld der Partie hatten etliche Medien, darunter auch Indymedia, berichtet und eine Hooliganschlacht biblischen Ausmaßes befürchtet.  

     

  • Erst prügeln, dann schweigen

    Fußball: Fans und Gewalt - Erst prügeln, dann schweigen. Exzesse beim Karlsruher SC zeigen: Die neue Ultraszene ist von Gewalt fasziniert. In ihr herrscht das Gesetz des Schweigens.

    Von Tobias Schächter

  • Schuppen im Archiv

    Ulrich Wangemann über den Fortschritt der Kriminalistik dank DNA-Analyse

    Eines der schrecklichsten Verbrechen, die sich seit der Wende im Potsdamer Umland zugetragen haben, steht vor der Aufklärung. Dass der Mord an einem Laubenpieper aus Wildenbruch nach 13 Jahren vor Gericht kommt, ist den bahnbrechenden Errungenschaften der Genomforschung zu verdanken. Die systematische Erhebung dieser intimsten persönlichen Daten ist immer noch umstritten. In der Kriminalistik zeigt sie ihre Segnungen.


  • Der unbekannte Fan

    VON INGO DURSTEWITZ, WOLFGANG HETTFLEISCH UND GEORG LEPPERT

    Die ersten Reaktionen aus der Szene sind entmutigend. "Eine Geschichte über die Ultras? Viel Glück!" Oder so: "In einem Artikel? Viel zu komplex." Dabei ist die Öffentlichkeit mit Urteilen über jene Fußballfans, die sich als Ultras verstehen, schnell bei der Hand. Als Anhänger von Eintracht Frankfurt beim Auswärtsspiel in Karlsruhe jüngst Bengalisches Feuer entzündeten und bald darauf Leuchtraketen auf den Rasen flogen, waren sich die Medien einig: gefährliche Chaoten, schwere Ausschreitungen - ein Gewaltexzess.

  • Gewalt als Event

    Ultras schwören ihrem Verein ewige Liebe. Manche von ihnen gehen inzwischen aber lieber auf Raubzüge und verhalten sich wie Gangs.

    Von André Görke und Lars Spannagel
    6.3.2009 0:00 Uhr


    Februar 2009, Bützow. Montagnachmittag, 30 Kilometer vor Rostock. Im Intercity 2116, Wagen 7, sitzen zwölf junge Fans des SC Freiburg auf dem Weg zum Zweitliga-Auswärtsspiel bei Hansa. Der Zug hält um 16.50 Uhr auf Gleis 2 in Bützow, die Tür öffnet sich piepend, 15 Vermummte greifen gezielt Wagen 7 an. Sie wissen, wo die Freiburger sitzen. Die Angreifer fordern die Fanschals von den Freiburgern, dann stehlen sie Taschen, Rucksäcke und Kreditkarten. Nach wenigen Sekunden springen die Täter schon wieder aus dem Zug, um 16.51 Uhr ist der Spuk vorbei. 

  • König schlägt Bauer

    Der Hallesche FC schlägt  den FCM mit 1:0 in einem spannungsgeladenen und emotionalen Derby. 

    „Mensch Markus“ kaum hier und schon ein Denkmal gebaut!

    Am Donnertag,  zum HFC Fanszene e.V. Stammtisch im Fanhaus, hat Markus Müller den Fans bedingungslosen Kampf versprochen. Da konnte der sympathische Bengel eigentlich noch gar nicht wissen, ob er spielt. Oder doch?

    Sven Köhler hatte jedenfalls wieder mal ein goldenes Händchen, in dem er dem Youngster von Beginn  an eine Chance gab. Der Junge erzielte vor fast 11.000 frenetischen Fans nicht nur den Siegtreffer, sondern kämpfte, rackerte und „peitsche sein Team bis zum Nasenbeinbruch“ nach vorn.

    Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung verteidigte unsere Truppe den knappen Vorsprung mit viel Geschick, bedingungslosen Einsatz und dem Quäntchen Glück einer Spitzenmannschaft der Regionalliga

    Diese Truppe macht einfach Spaß und hat es sich verdient, die Nr. 1 in Sachsen-Anhalt zu sein!

     

    Auch die Fans beider Lager schenkten sich nichts und so kochte nicht nur der marode Kessel, sondern auch so manches Gemüt über! 

    Mehr stimmungsgeladene Bilder vom Tag gibt's wie gewohnt in unserer Galerie.

  • 1. HFC-Fanszene e.V. Stammtisch im Fanhaus

    Zum 1. HFC-Fanszene e.V. Stammtisch beantworteten die Spieler Thomas Neubert, Philip Schubert und Neuzugang Markus Müller, am heutigen Abend, die zahlreichen Fragen der Fans.

    Im gut besuchten Fanhaus des Streetwork Fanprojektes stand bei allen Anwesenden natürlich das „Spiel des Jahres“ am kommenden Sonntag im Vordergrund.

    Wir freuen uns auf ein Fußballfest vor 10.000 Zuschauern und werden am Sonntag alles geben, um gegen den 1. FC Magdeburg zu gewinnen. Nach dem vorzeitigen Erreichen des Saisonziels können wir ohne Druck ins Spiel gehen und wollen den HFC Fans einen weiteren Sieg schenken.“

    Nicht nur hier waren sich die Spieler einig, sondern auch darüber, dass es sich auch bei diesem prestigeträchtigen Sachsen-Anhalt Derby nur um Sport handelt und wie in jedem anderen Spiel um 3 Punkte gekämpft wird.

     

    Deshalb auch nochmal der Appell an die Fans auf beiden Seiten, diesem Spitzenspiel auch auf den Rängen einen würdigen, sportlich, fairen Rahmen zu geben!

  • Gespräch mit Ultragruppierungen vorm Derby

    Am gestrigen Abend fand im Fanhaus des Streetwork Fanprojektes ein Gespräch mit Vertretern der Saalefront Ultras, dem Fanprojekt und dem Vorstand des HFC Fanszene e.V. statt.

    Der HFC Fanszene e.V. hat zu diesem Gespräch eingeladen um vor dem brisanten Derby gegen den 1. FCM nochmals auf die Gesamtverantwortung aller Fans für ein stimmungsvolles Fußball Event hinzuweisen.

    Wir rufen für den Sonntag alle Fußballfans und Zuschauer zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung, sowie der Regeln der Fairness und des sportlichen Anstandes auf und bei eventuellen Vorfällen zur nötigen Zivilcourage auf!

     

  • Streetwork-Bowling-Cup März 2009

    Im Namen der städtischen Streetworker lädt das Streetwork Fanprojekt zum nächsten Turnier des Streetwork-Bowling-Cup ein, welches am kommenden Mittwoch, den 11.03.2009, stattfindet. Beginn des "Wettstreites" ist 19 Uhr, Ihr könnt jedoch wie gewohnt ab 18 Uhr eintrudeln und Euch einbowlen. Bitte meldet Euch verbindlich und rechtzeitig bei den Organisatoren an, pro Turnier können maximal 14 Mannschaften dabei sein.
     
    Für Rückfragen stehen wir natürlich jederzeit gern zur Verfügung.
     
     
    Steffen Kluge
    Leiter Streetwork-Fanprojekt
    Tel.:0176/64204906

    Mirko Petrick
    Teamkoordinator Nördliche Neustadt
    Tel.:0177/2944919
  • 23. Auswärtspart(y) in Folge mit Punktegewinn für den HFC

    Die unglaubliche Serie von nunmehr 23 Auswärtspartien ohne Niederlage hält auch in Wilhelmshaven an.

     

    Nach einer furiosen Vorstellung in der ersten Halbzeit und einer 1:0 Pausenführung, konnte der Club in der zweiten Halbzeit erneut seine Abwehrqualitäten unter Beweis stellen und den so wichtigen Dreier zum „angestrebten Klassenerhalt“ einfahren.

    Die 250 mitgereisten HfC-er konnten somit sehr zufrieden, als die neue Nummer 1. im Lande, die lange Heimreise in die Saalestadt antreten und dem Derby gegen den 1.FCM, am kommenden Wochenende, noch entspannter entgegensehen.