Fanprojekt Halle

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  • 2 Siege für den HFC

    Stadtrat stimmt für 15.000 Zuschauer-Arena - Regionalligateam im Landespokalfinale

    Ca. 50 Fans nahmen an der Stadtratssitzung zum Stadionentscheid teil und mussten bis 16.45 Uhr schwitzen. Nach der Bürgersprechstunde wurde nach dem Antrag der Linken, das Stadion kleiner zu bauen und die eingesparten Mittel in die Eissporthalle zu investieren, nochmals emotional diskutiert. Letztendlich wurde die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung dahin gehend ergänzt, das wenn die vorgesehenen 17,5 Millionen Baukosten für ein 15.000 Besucher fassendes Stadion wesentlich überschritten werden, die Ausbaustufe für 10.000 Zuschauer umgesetzt wird.

    Zufrieden mit dem Entscheid ging es anschließend zum Landespokalhalbfinale nach Wolfen. Die rund 700 HFC-er sahen in der 1.Halbzeit eine schwache Partie und mit etwas Glück hätte Grün-Weiss-Wolfen nach einem Lattentreffer (44.min.)1:0 geführt. Nach dem Wechsel zeigte die Truppe um Sven Köhler ein anderes Gesicht und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Für die Tore sorgten letzendlich Ronny Hebestreit, Rene Stark und Maik Kunze. Damit gibt es am 27. Mai das Traumfinale gegen den 1. FC Magdeburg.

    Natürlich gibt es auch ein paar Bilder vom Tage in unserer Galerie.

  • Mit Pfefferspray und Schlagstock

    Die Ordnungskräfte agieren am Rande von Fußballspielen zunehmend rabiater. Nun unterstellen Fanvertreter der Polizei ein systematisches Vorgehen. VON JOHANNES KOPP

  • Polizei wertet den Einsatz als Erfolg

    Lilienspiel: Geplante Prügelei zwischen Hooligans sei verhindert worden – Kein Fall für Jugendarbeit des Fanprojekts

  • Gewalttäterregister soll legalisiert werden

    Die Datei "Gewalttäter Sport", auch als Hooligan-Datei bekannt, soll auf eine rechtlich einwandfreie Grundlage gestellt werden. Dies geht aus einem Brief hervor, den Christoph Berger (CDU), Staatssekretät im Innenministerium, an den Sportausschuss des Bundestages geschrieben hat. Dieser Brief liegt der tageszeitung[1] vor. Danach prüft das Innenministerium den Erlass einer Rechtsverordnung, der der Bundesrat zustimmen muss.

  • HFC gegen Gagelmann 96 0:2

    Nach gefühlten 100 Spielen hat es den Club erwischt. Trotz guter Leistung wurde gegen eine couragierte Bundesligareserve aus Hannover verloren –mehr aber auch nicht!

    Zweimal Aluminium, einen klarer Elfer verweigert und jede Zweikampfsituation gegen die Rot-Weissen gepfiffen, waren letztendlich nicht zu kompensieren. Als der Schiri dann noch einen Konter der Gäste persönlich einleitete und bei dem folgenden Allerweltsteckling im Strafraum, als einziger im Stadion ein Foul sah, riss unsere unglaubliche „Unschlagbar“ Serie.

    Am Mittwoch geht´s weiter! Erst dem Stadtrat zur „Stadionentscheidung“ gratulieren, danach mit einem Sieg in Wolfen ins Landespokalfinale einziehen und am Sonntag die Kieler Störche rupfen! ... und schon sieht die rot-weisse-Fußballwelt wieder viel freundlicher aus!

    Bilder vom Tage gibt´s hier..

  • Der HFC kann Geschichte schreiben und Du bist dabei!

    Ein Sieg am kommenden Samstag gegen Hannover 96 II und der Traum vom Aufstieg in Liga 3 geht weiter. Drucke den Flyer aus und verteile ihn bei deinen Freunden, Bekannten, Nachbarn und Kollegen. Gemeinsam sind wir (laut)stark !

  • „ULTRAS machen Theater“ - Projektstart Mai 2009

    Ein Fußballverein steht für Identität. Für Heimat - als Konstrukt, als Sehnsucht nach einem Gefühl von Geborgenheit. Das Stück ULTRAS befragt und hinterfragt genau diese Heimat: Fußball. Die Stadt. Deutschland. Dirk Laucke, Autor und Regisseur, interessieren Bewegungen am Rand, Geschichten aus der Provinz wie die des Regionalligisten HFC und seiner Fans. Bei ULTRAS arbeitet er mit Laien aus der Fanszene. Ihre Identitäten, Charaktere und Geschichten über den HFC bilden die Grundsubstanz des Stückes. Dirk Laucke sammelt diese Geschichten, bespricht sie mit den Laiendarstellern, um schließlich das Stück schreiben und es gemeinsam mit Laien und dem Ensemble des Thalia Theaters auf die Bühne zu bringen. Einbezogen werden dabei der Hallesche Fußballclub, Personen aus der Ultra-Szene, Radio Corax und antifaschistische Initiativen.

    Neben dem Stück ULTRAS  gibt es Filme, Ausstellungen, Diskussionen und Radio rund um das Thema Fußball. Das Projekt ULTRAS wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Das Projekt wird in Kooperation mit dem HFC, Streetwork Fanprojekt Halle, Radio Corax, Miteinander e.V. und dem PuschKino umgesetzt.

    Text: Kathrin Westphal, Thalia Theater Halle

  • Rechtsberatung für HFC-Fans

    Am Mittwoch den 22.04.2009 bietet der HFC-Fanszene e.V., ab 18.00 Uhr im Fanhaus, HFC-Fans wieder eine kostenlose Rechtsberatung an.

    Der u.a. auf fußballspezifische Belange spezialisierte Rechtsanwalt Torsten Treydte, wird wieder ausführlich über zivil- und strafrechtliche Verfahrensweisen informieren, auf  diesbezügliche Fragen Rede und Antwort stehen und Betroffene eines Strafrechtsverfahrens unterstützen.

    Quelle: HFC-Fanszene.de

  • HFC-Fans aufgepasst

    Anbei ein Flyer der HFC-Fanszene, bzw. dessen e.V.. Es gibt Probleme bei der Stadionfrage, alle sind gefragt!!!!
  • Unglaublich-Unschlagbar! - Chemie siegt 3:1 in Karl-Marx-Stadt

    600 HFC-Fans sahen ein frühes Tor durch Pavel David und ein kontrolliertes Spiel des Tabellenzweiten.
     

    Zu Beginn der 2.Halbzeit schienen die bis dahin mehr als braven Himmelblauen im Kampf um den Klassenerhalt angekommen zu sein und setzten den Club gewaltig unter Druck. Der Ausgleich viel folgerichtig und wer glaubte, jetzt wird´s eng für die Rot-Weissen, hatte kein Vertrauen in des Trainers goldnes Händchen.

    Sven Köhler tauschte postwendend den "Dicken" gegen "Neubi" aus. Unser Fußballgott brauchte dann keine 3 Minuten um einen abgeprallten Volleyknaller vom brillanten David zur erneuten Führung einzuschenke(l)n. Als Neubi wenig später mit einem schnuckeligen Außenriss-Pässchen David schickte, vernaschte er den Chemnitzer Keeper und kickte den Ball nach einem letzten Blick zum Linienrichter mit der Hacke ins verwaiste CFC Gehäuse.

    Die mitgereisten Hallenser feierten alsbald gemeinsam mit der Truppe den Sieg ausgelassen. Gut gelaunt ging es dann entspannt, mit freundlichen Durchsagen eines Deeskalationsteams und angemessen zurückhaltenden Beamten, wieder zum Bahnhof. Leider blieben die Chemnitzer Deeskalationsmanager in ihrer Heimatstadt und so bleibt das daraufhin folgende Einsatzverhalten der Brandenburger BFU Einheit, gegenüber den völlig relaxt feiernden HFC-Fans, wohl ihr Geheimnis.

    Hier noch ein paar Bilder vom Tage...

  • Fußballturnier am 09.05.2009

    Anlässlich der Afrikanischen Woche veranstaltet der Arbeitskreis Aussiedler/Flüchtlinge am 09.05.2009 eine Kleinfeldturnier auf dem Sandanger. Nähere Informationen könnt ihr dem icon Flyer entnehmen.

    Euer Fanprojekt

  • Mit einem 1:0 in die Osterpause

    Nach dem der Club vor 1800 Zuschauern den dritten Heimsieg ohne Gegentor einfuhr und Holstein Kiel zu Hause auch gewann, bleibt der HFC mit 4 Zählern Rückstand weiter auf Tuchfühlung zum Aufstiegsfavoriten.

     

    Pavel David sorgte kurz vor der Pause für den Siegtreffer der Rot-Weißen. Insgesamt sahen die Fans bei fast schon sommerlichen Temperaturen einen verdienten Sieger, der zwar mit gewohnt spärlichem Glanz aber dafür mit beharrlicher Konstanz die Spiele zieht, in dem hinten die Null steht und vorn "Einer" rein geht. So wurde einst Schalke 04 Europacupsieger und „Ottos Griechen“  2004 sogar Europameister!

    Wie gewohnt möchten wir euch auch nicht ein paar Bilder des Tages vorenthalten..

  • Polizei-Großeinsatz beim OFC-Pokalspiel?

    Offenbach (cd) Mit großer Verwunderung hat man beim Fanprojekt Offenbach auf Medienberichte reagiert, denen zufolge es am Samstag beim Hessenpokalspiel zwischen dem FSV Wolfhagen und den Offenbacher Kickers zu einem „Großeinsatz“ im Stadion des Kreisligisten kommen soll. Da es vor Ort „keine besonderen baulichen Sicherheitsstandards“ gebe, soll zudem eine Blocktrennung vorgenommen, was Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach für völlig überzogen hält. „Spiele von Kickers Offenbach an Spielstätten wie in Wolfhagen stellen eher ein organisatorisches denn in polizeiliches Problem dar“, sagte Hagel. „Leider lassen sich manche Amateurvereine von der örtlichen Polizei in Angst und Schrecken versetzen.“ Für das Fanprojekt Offenbach habe sich bei vergleichbaren Spielen in Flieden, Würges oder Rüsselsheim das Motto „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“ bestätigt. „Wenn Gästefans freundlich begrüßt werden, verhalten sie sich in den überwiegenden Fällen auch so“, betonte Hagel.

    Offenbach Post, 2.4.2009