Fanprojekt Halle

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  • 1:1 beim CFC - Mit Glück und Darko auswärts weiter unbesiegbar

    Vor 4.500 Fans, darunter ca. 800 aus Halle, begann der CFC sehr couragiert und war von Beginn an die aktivere Mannschaft. Die 1:0 Führung für den HFC war dann ebenso glücklich wie überraschend. Thomas Neubert, der wie immer rackerte und kämpfte, aber in vielen Situationen sehr unorthodox agierte, verunsicherte Marcel Wilke im Zweikampf wohl dermaßen, das dieser die Seiten verwechselte und einen „Görks“ Freistoss elegant ins eigene Torangel köpfte.

     

    Auch danach spielte nur der Gastgeber, vergaß dabei aber weiterhin das Tore schießen. So dauerte es bis zur 62 Minute, als David Jansen das Leder aus einem Gewühl im Strafraum ins „richtige Dreiangel“ hob, um anschließend Darko Horvat noch einige Glanzparaden zu ermöglichen

    „Wir hätten uns schämen müssen, wenn wir hier gewonnen hätten.“ so Trainer  Sven Köhler bei der Pressekonferenz. Die HFC-Fans konnten nach dem Spielverlauf mit dem Punkt ganz gut leben, zeigten sich aber über den Rückfall in Zeiten des „Antifußballs“ eher enttäuscht.

  • Fanprojekte tagten in Rostock

    Vom 24.-27.August 2008 fand in Rostock eine Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Fanprojekte des Regionalverbundes Ost statt. Die Sozialpädagogen aus Magdeburg, Babelsberg, Berlin, Cottbus, Dresden, Chemnitz, Leipzig, Jena, Aue, Zwickau, Halle und Rostock diskutierten intensiv über aktuelle Problemlagen der Jugendsozialarbeit im Fußballkontext der neuen Bundesländer.

    Nachdem in den letzten Jahren weitere Fußballstandorte mit sozialpädagogisch agierenden Fanprojekten ausgestattet wurden, hat sich auch der Bedarf an einen Informations- und  Fachaustausch sowie regionalübergreifenden Netzwerkstrukturen erhöht. Dementsprechend wurde die Tagung in Rostock für die Aufarbeitung jüngster Entwicklungen in den Fanszenen und Jugendsubkulturen, für Teambildungsmaßnahmen sowie die Durchführung eines Themenworkshops genutzt.

     

    Während sich der Workshop mit dem Thema: “Rechte Ideologien- Musik, Codes, Lifestyle“ mit der Interpretation und Vermittlung von Handlungskompetenzen im Umgang mit rechtsorientierten Jugendlichen beschäftigte, nahm die Vermittlung von Konflikten zwischen Fans, Vereinen, Polizei und Methoden zur Förderung von Eigenverantwortung und Selbstregulierung innerhalb der Fanszene, eine zentrale Stellung ein.

    Während die Sozialarbeiter auf verstärkte Kommunikation zwischen allen Beteiligten setzen, zieht insbesondere die Polizei die „Daumenschrauben“ weiter an und verfolgt zunehmend eine Nulltoleranzstrategie. Die daraus resultierenden Konfliktsituationen zwischen Fans und Polizei, werden unter anderem von der Polizeigewerkschaft GdP, zur Stärkung eigener Interessenslagen als eine akute Zunahme von Gewaltszenarien propagiert.

  • Am 18. September steigt die Premiere am Thalia Theater Halle

    Mit dem Theaterstück ULTRAS unternimmt der Autor und Regisseur Dirk Laucke den Schritt in die Kurve. Zusammen mit Protagonisten der Ultraszene des HFC entwickelt er ein Stück, in dem sie selber auf der Bühne stehen - und zu Wort kommen. Neben dem Stück ULTRAS gibt es Filme, Ausstellungen, Diskussionen und Radio rund um das Thema Fußball. Das Projekt ULTRAS wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und in Kooperation mit dem HFC, dem Streetwork Fanprojekt Halle, Radio Corax, Miteinander e. V. und dem PuschKino umgesetzt.

    Und das meint der Hallesche FC dazu:

    Sie polarisieren - die ULTRAS des HFC. Als aktivste Fangruppierung opfern Sie ihre Freizeit und entwerfen tolle Choreografien, die auch in den Medien gern gezeigt werden. Sie feuern ihre Mannschaft bedingungslos an und helfen, die sprichwörtlichen letzten 5% mehr Leistung herauszukitzeln. Sie sorgen aber leider auch manchmal für Probleme, die das Image des Vereins beschädigen und nicht unerhebliche Geldstrafen durch den DFB nach sich ziehen...

    Der HFC wendet jährlich ca. EUR 400.000 für die Förderung und Ausbildung von über 300 Kindern und Jugendlichen in seinem Nachwuchsleistungszentrum auf, um seiner gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung gerecht zu werden. In der 1. Männermannschaft kicken sieben und in den 16 Nachwuchsteams (darunter vier Mädchenmannschaften) über 30 Spieler und Spielerinnen aus insgesamt sieben Nationen. Sie alle werden auch von den ULTRAS unterstützt! In diesem Kontext sehen wir diesen „Brückenschlag zwischen Fußball und Theater“ als sehr interessante Idee, um den Fußballverein HFC und seine treuen Fans durch das Medium Theater einmal auf eine andere Art und Weise zu thematisieren und dadurch ggf. eine Öffentlichkeit sowie Diskussionsplattform zu bieten, welche nicht nur die „Anhänger des runden Leders“ erreicht.

    Durch die gemeinsame Entwicklung eines Theaterstücks, welches sich Identitäten, Charaktere und die bewegte Historie unseres Vereins als Grundlage nimmt, wird die Sichtweise auf unseren Fußballclub in einem neuen Verhältnis dargestellt. Zudem sind wir der Auffassung, dass damit ein neuer Rahmen zur kulturellen wie sportlichen Auseinandersetzung mit der Thematik Fußball geöffnet wird. Das Hinzuziehen jugendlicher Laiendarsteller aus der ULTRA-Szene führt zu neuen Denkanstößen zum Fanverhalten auch außerhalb des Stadions. Ein Engagement im Bereich des Theaters ist auch für unseren HFC im sprichwörtlichen Sinne eine Premiere und eröffnet im sozialen sowie integrativen Bereich ein neues und zugleich spannendes Feld!

    Deshalb unterstützt der Hallesche FC e. V. sehr gern dieses Projekt im Rahmen seiner präventiven Arbeit, freut sich, dass aus einer Idee nun ein „Theaterstück der besonderen Art“ erwuchs und wird mit seinem Präsidium und seiner Geschäftsleitung geschlossen der Premiere am 18. September beiwohnen.

    Präsidium des Halleschen FC e. V. | Layout: Thalia Theater Halle

    P. S.: Der Kartenvorverkauf (Premiere: EUR 13,00; weitere Vorstellungen: EUR 10,00, Schüler/Studenten: EUR 7,50) läuft über die Theaterkasse am Neuen Theater (Große Ulrichstraße 50, 06108 Halle) und über www.ticketonline.de. Termine (immer 20.00 Uhr): 18.9. (Premiere), 19.9., 23. bis 26.9. und 8./9.10.2009.

    Quelle: Hallescher FC

  • Zittersieg aber Fußball mit Herz

    Gegen die Hertha Bubis war aus der letzten Saison noch eine Rechnung offen. Vor 3 Monaten hat der Club den Sieg nach einer 2:0 Führung noch aus der Hand gegeben und damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Auch heute begann der HFC offensiv und führte nach Toren von "Bronco" (Pavel David) und dem "dicken" Kanitz wieder mit 2:0. Nach dem Wechsel hatte der "Dicke" auch das 3:0 auf dem Schlappen und vergab wie einst "Mülli".
     
     
     
    Nun zog die junge "alte Dame" das Tempo nochmal an. Vor allem der eingewechselte Junior Torunarigha wirbelte die HFC-Abwehr durcheinander. Zunächst sorgte er für den 1:2 Anschlusstreffer, um anschließend als erster Stürmer der Regionalliga ein Laufduell gegen Adli zu gewinnen. Den daraus resultierenden Elfer verwandelte Sebastian Hoeneß sicher und sorgte damit zunächst für ein Dejavu bei den Rot-Weissen.
     
    In einer mittlerweile mitreißenden "Party" mit hohem Tempo und weiteren Chancen auf beiden Seiten sorgte Markus Müller, zehn Minuten vor Schluss, nach klasse Flanke von Angelo Hauck, für den 3:2 Endstand. Das dieses Ergebnis bis zum Schluss wackelte lag vor allem am überragenden Torunarigha. Als sein Schuss von der Lattenunterkante zurück sprang, war es wieder da, das Glück der letzen Saison, dieses Glück was man hat (braucht), wenn man oben stehen will, aber eben auch das Glück des Tüchtigen! Keiner der 2500 HFC Fans wird sein kommen bereut haben. In den ersten zwei Heimspielen der Saison jeweils 3 Tore. Das ist dem Club in der gesamten letzen Regionalligarunde nicht gelungen. Mit dieser Art Offensiv-Fußball gewinnt man vielleicht nicht jedes Spiel, aber die Herzen der Fans. 
     
     
     
     Am 18. September startet ein weiteres Highlight für hallenser Fußballfans und natürlich darüber hinaus. Eine Woche vor dem großen Sachsen-Anhalt Derby gegen den 1.FCM, startet das Thalia-Theater die Premiere des Theaterstücks "Ultras" (die Kurve gehört uns!) auf das Marcel, als einer der Mitwirkenden aus der HFC-Fankurve, schon mal hinweisen möchte.
  • Start frei für den Plakat-Wettbewerb „KRE-A(K)TIV gegen Rechts“

    Kreative Plakat-Gestalter/innen gesucht! Um dem Erstarken von fremdenfeindlichen Ressentiments entgegen zu wirken und in der Stadt Halle deutliche Zeichen zu setzen, ruft die „Aktion Ladenschluss“ und die lokale Servicestelle „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zum Plakatwettbewerb auf.

    Ziel ist es Schülerinnen und Schüler zum kreativen Gestalten zu aktivieren und damit ein deutliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Ob Spruch, Bild, Collage oder Farbkleckse – Hauptsache die Botschaft stimmt. Alle gestalteten Plakate werden sowohl in der Innenstadt, als auch im Internet ausgestellt.    Insbesondere aufgrund des neuen Ladens „Oseberg“, in dem die von Neo-Nazis beliebte Marke „Thor Steinar“ verkauft wird, ist das Engagement der Hallenser/innen besonders gefragt. Denn der neue Laden ist nicht nur Treffpunkt der hiesigen Rechten Szene, sondern die modische Marke kann auch deren Zugang zu bisher unpolitischen jungen Käufer/innen eröffnen.

    Der Wettbewerb startet am 29.08. auf dem Laternenfest. Auf der Infomeile können beim Stand von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Plakate und Transpis direkt gestaltet werden. Ansonsten können kreative Entwürfe bis zum 10.11.2009 beim Friedenskreis Halle e.V. eingesendet werden. Jede/r, der/die mitmacht, erhält eine CD. Im November wird eine Jury  die besten drei Plakate auswählen und mit einem Konzertgutschein prämieren.

    Für weitere Informationen, Fragen und Einsendungen steht Sandra Bauske, Koordinatorin der lokalen Servicestelle „Schule ohne Rassistismus – Schule mit Courage“, gerne zur Verfügung.

    Friedenskreis Halle e.V.

    Sandra Bauske

    Projektkoordinatorin „lokale Servicestelle SOR-SMC“

    Große Klausstr. 11

    06108 Halle /Saale

    Tel: 0345 – 279 807 – 10

    Fax: 0345 – 279 807 – 11

    Mail: bauske@friedenskreis-halle.de

  • Fußball und Antisemitismus

    Am 21.8.2009 findet um 20.00 Uhr im Stadthaus (kleiner Saal, Marktplatz 2) im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Das hat’s bei uns nicht gegeben” ein Vortrag zum Thema Fußball und Antisemitismus statt. Gefördert durch die Hallianz für Vielfalt ist darüber hinaus noch bis zum 4.9.2009 (Ratshof  2.Etage) eine Ausstellung darüber zu sehen.

    Christian Hirsch und Alex Feuerherdt von der Faninitiative „IN DEN LAUF - Fußball, Fans, Kultur” (ein Gruppe der “Aktion 3. Welt Saar") zeigen in ihrem Vortrag, wie Antisemitismus auch im Fußball der DDR verankert war und sich immer wieder durch Parolen und aggressive Zwischenfälle in und um die Stadien herum manifestierte. Sie schlagen die Brücke zu den gegenwärtigen Antisemitismus-Problemen im (ost)deutschen Fußball und zeigen Handlungsperspektiven auf, wie der Fußball trotz des seltsamen Schweigens von Fans und Fußballfunktionären als sauberer und toleranter Sport gelebt werden kann.

  • Remis am Millerntor

    Eigentlich sollte die Partie am Kiez für die HFC-Fans ein Fußballhighlight werden. Die Spielverlegung von Sonntag auf Montag sorgte dann aber für eine stark abgespeckte Fankurve der Rot-Weissen.

     

    Dennoch waren ca. 300 Fans nach Hamburg gefahren um sich dem Mythos St. Pauli zu gönnen. Wirklich spektakulär war dann aber weder die 1. Halbzeit im Halbdunkel des Hamburger Schauerwetters, noch die künstliche Beregnung des Rasen zum Ende der Begegnung. Das Spiel endete letztendlich 1:1,  wobei sich der Gastgeber damit wohl eher zufrieden zeigte.

    Einige Bilder vom Tage..

  • Neue Runde - Neues Glück!

    Mit einem klaren 3:0 Sieg gegen den Aufsteiger vom Goslaer SC startete der HFC vor über 3000 Zuschauern souverän in die Saison 2009/2010.

    Bei warmen Sommertemperaturen stimmten sich am Fanhaus mehr als 300 Fans bei Musik von DJ "Papa Mü" auf das erste Pflichtspiel ein. Die Fankurve gab dann vor dem Spiel ihren Tip für die letzte Saison im alten KWS ab. Ganz oben auf dem Tipschein stand natürlich Chemie Halle! Nach Toren von Pavel David (2) und Thomas Neubert ist dem HFC zumindest schon mal der beste Saisonstart seit langer Zeit gelungen und wer weiss, vielleicht entwickelt sich die KWS Abschiedssaison tatsächlich zu einem "Grandioso Final"?

    Die Sieger beim HFC-Fanszene e.V. Halbzeitspiel gewannen lukrative Preise der Firma "Caparol" in dem sie den gut aufspielenden Gästen beim "Lattenschießen" nacheiferten. Nach der frühen Führung der Gastgeber übernahm der Aufsteiger die Regie und hatte neben einem Lattenkreuztreffer von Necati Uluisik, bis zum vorentscheidenden 2:0 durch "Neubi", durchaus Spiel- und Chancenvorteile. Als Pavel David einen Freistoß elegant ins Dreiangel zirkelte war die Partie entschieden und die tapferen Gäste hatten letztendlich noch Glück das Neuzugang Angelo Hauk, vor begeisterter Kulisse, gleich zweimal in aussichtsreichster Position (noch) die Nerven flatterten.

  • 5. Hallesche Kinder- und Jugendfestspiele

    Die Streetworker des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Halle (Saale) laden interessierte Kinder und Jugendliche sowie Kollegen ein, am 22.08.2009 ab 14.00 Uhr an den Halleschen Kinder- und Jugendfestspielen teilzunehmen. In Kooperation mit zahlreichen Partnern (SG Buna, SSB Halle, AWO Dornröschen, IB Roxy, SPI Pusteblume & Sadaka, HFC-Fanszene e.V., Hallesche Sportjugend, JFE „Gimritzer Damm“, Streetwork-Fanprojekt, Koch- und Backakademie) finden die Festspiele mittlerweile zum 5. Mal, dem Rotationsprinzip folgend diesmal auf & an den Sportanlagen der SG Buna in Halle-Neustadt (Lilienstraße), statt.

     

    Kinder und Jugendspiele 2009

    Die Halleschen Kinder- und Jugendfestspiele sind offen für alle Kinder und Jugendlichen (Alter 6-27, Schwerpunkt 14-18) dieser Stadt, welche einen Tag aus Spiel und Spaß erleben, sich in fairen Wettstreiten messen und eigene Grenzen ausloten wollen. Dieses Ereignis soll vor allem den Kindern und Jugendlichen dieser Stadt gehören und gleichzeitig als Sprachrohr für ihre Bedürfnisse fungieren.

    Wie in den Vorjahren werden in erster Linie verschiedene Turniere stattfinden, welche von Jugendlichen mit Unterstützung durch die Pädagogen selbst organisiert werden: Beachvolleyball, Beachsoccer, Streetball, Menschenkicker. Die Turniere beginnen 14.00 Uhr, die Anmeldung erfolgt ab 13.00 Uhr vor Ort.

    Weitere Angebote sollen den Tag zu einer abwechslungsreichen Veranstaltung werden lassen: Hüpfburg, Tretauto-Rallye, Torwandschießen, Stadtrallye, Indianerbasteleien u.a.

    Für Rückfragen besteht die Möglichkeit sich jederzeit an die Organisatoren zu wenden unter 0175-9874081 oder 0176-64204906 bzw. per E-Mail unter peter.gaudig@halle.de oder fanprojekt-halle@gmx.de

  • Thomas Kupfer gestorben

    Mitbegründer von Radio Corax und Bürgerstiftung tot in seiner Wohnung gefunden.

    Die Nachricht zog am Montag nach und nach ihre Bahnen durch Halle (Saale). Und alle reagierten entsetzt, sprachen von “kalten Schauern”, die ihnen den Rücken runtergelaufen sind. Thomas Kupfer ist tot. Der Vater zweier Töchter wurde am Sonntag tot in der Badewanne seiner Wohnung gefunden. Er wurde nur 45 Jahre alt.

    Kupfer war Mitbegründer der Initiative für eine Vereinigte Linke, saß zudem an den Runden Tischen von Stadt und Bezirk Halle. Maßgeblich beteiligt war er am Zusammengehen der DDR-Bürgerbewegungen mit den Grünen aus Westdeutschland beteiligt.

    Und auch nach der Wende war Kupfer weiterhin aktiv. Vor 10 Jahren hat er Radio Corax mitbegründet, war langjähriger Geschäftsführer. Auch die Bürgerstiftung Halle hat er mitbegründet. Hinzu kommt unter anderem das Engagement beim Projekt “Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage”. 

    http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Nachruf-Thomas-Kupfer-gestorben/22253 

    Die Mitarbeiter des Fanprojektes sind zu tiefst betroffen und möchten allen Angehörigen und Freunden ihr herzlichstes Beileid aussprechen. 

    Thomas war ein großer Befürworter der halleschen Fanprojektarbeit und unterstützte das  Fanprojekt gerade beim Aufbau des HFC- Fanradios.  

    Den HFC-Fans ist Thomas darüber hinaus durch die Moderation der Diskussion zum Film „Kategorie C“ im Capitol und seine kritischen Kommentare im Fußballmagazin „Kopfstoss.FM“ auf Radio Corax noch in guter Erinnerung.