Fanprojekt Halle

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  • Derbywoche brachte 7 Punkte – Projekt „Fanzug ohne Polizei“ nur zu 50% erfolgreich

    Nach dem in einer englischen Woche zunächst Meuselwitz mit einem 2:0 nach Hause geschickt wurde und man sich vom Chemnitzer FC torlos Unentschieden trennte, stand das große Duell der Dauerrivalen in der Landeshauptstadt auf dem Programm.

     

    Fast 3000 mitgereiste Rot-Weisse feuerten die „Köhlei-Truppe“ über 90 Minuten mit einem gigantischen Dauersupport an und standen wie eine Wand hinter der eigenen Mannschaft. Der seit Wochen in guter Form agierende Thomas Neubert netzte den Ball in der 38. Minute routiniert ein und sorgte damit vor insgesamt 11.200 Zuschauern für einen verdienten Auswärtsdreier.

    Der vom HFC gemeinsam mit den Ultras organisierte „Fanzug ohne Polizei“ wurde von mehr als 750, vorrangig jugendlichen HFC-Anhängern genutzt. Die Ultras wiesen vor der Abfahrt mit Flyern und einer Mikrophondurchsage nochmals auf  die mit der DB abgestimmten Verhaltensregeln hin und versorgten die Zugfahrer mit belegten Brötchen und Getränken.

    Die Fahrt nach Magdeburg verlief völlig konfliktfrei und entspannt. Dies bestätigten sowohl die DB Mitarbeiter, als auch die HFC Ordner und fankundigen Beamten an Bord. Die Landespolizei begrüßte die Fans im Magdeburg über Lautsprecher, sogenannte Konfliktmanager suchten das Gespräch und informierten über die Modalitäten auf dem Weg zum Stadion.

     

    Sowohl im Stadion als auch auf dem Rückweg zum Bahnhof gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. Ein derartiges Deeskalationskonzept, welches von den Fanprojekten u.a. jüngst im Landtag vorgeschlagen wurde, konnte somit als erfolgreich bezeichnet werden. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum ohne Absprache mit den Organisatoren des Zuges auf der Rückfahrt massive Polizeikräfte der Bundespolizei im Zug eingesetzt wurden. Letztendlich wurde somit die Grundidee des Projektes zur Förderung einer sich selbstregulierenden und eigenverantwortlichen Fanszene konterkariert und die mangelnde Verlässlichkeit polizeilicher Zusagen, unabhängig des eigenen Verhaltens, aus Sicht der Fans bestätigt. 

    Weitere Bilder vom Tag findet ihr in der Galerie..

  • Fan-Info der Polizei

    An die Fans des Halleschen FC!

    Am Sonntag, dem 28. März 2010 um 14:00 Uhr findet das Fußballspiel in der Regionalliga Nord zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Halleschen FC in der MDCC-Arena in Magdeburg statt.

    Wir, die Polizei in Magdeburg, wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen – SPRECHEN SIE UNS AN!

    Auch aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Fußballbegegnungen sowie aus Gründen der Deeskalation wollen wir künftig unseren Schwerpunkt auf Kooperation und Kommunikation mit den Fußballfans setzen. Uns allen ist daran gelegen mögliche Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung! Sprechen Sie uns an, bevor es zu Missverständnissen kommt.

    Die komplette Fan-Info der Polizei Magdeburg könnt ihr hier nachlesen..

  • Anhänger setzen auf Selbstregulierung - Erstmals fährt ein HFC-Fanzug ohne Polizeibegleitung

    Die „Woche der Derbys“ begann am gestrigen Nachmittag für unseren HFC erfolgreich, findet am Mittwoch gegen den Chemnitzer FC ihre Fortsetzung und endet am Sonntag mit dem Aufeinandertreffen der beiden sachsen-anhaltinischen Erzrivalen in der Landeshauptstadt. Neben vielen Bussen organisiert der Hallesche FC in Kooperation mit der Deutschen Bahn AG, dem HFC-Fanszene e. V., dem Streetwork-Fanprojekt Halle und den ULTRAS einen Fanzug mit einer Kapazität für 800 Mitreisende, der ohne uniformierte Begleitung an Bord um 10.52 von Gleis 4 nach Magdeburg-Herrenkrug abfährt (Ankunft: 12.05 Uhr). Dort stehen Straßenbahnen bereit, welche die halleschen Anhänger sicher zum Spiel in der MDCC-Arena und nach dem Abfpiff auch wieder zurück bringen (Rückfahrt: MD ab 17.34 Uhr, Halle an 18.54 Uhr).

    Die Fahrkarten zum Preis von EUR 6,50 gibt es im WOSZ Fan-Shop (am Rannischen Platz) sowie über den HFC-Fanszene e. V. und das Streetwork-Fanprojekt.


    Für Ordnung und Sicherheit wollen auf dieser Reise die Fans übrigens selbst sorgen und werden bei diesem Unterfangen lediglich von Vereinsordnern unterstützt sowie von szenebekannten Fankontaktbeamten „beobachtet“. Nur auf den Bahnhöfen wird die Bundespolizei anwesend sein. Im Zug bieten die halleschen ULTRAS Getränke und einen kleinen Snack zu fanfreundlichen Preisen an. Fanprojekt-Leiter Steffen Kluge meint hierzu: „Mit dieser ´Premiere´ bietet sich eine gute Möglichkeit, auf die vorhandenen Ressourcen für mehr Selbstverantwortung in der Fanszene zu setzen. Die zugreisenden Anhänger kritisierten oftmals, sich von Polizeikräften beobachtet und bevormundet zu fühlen, was immer wieder zu Konflikten geführt hätte. Jetzt haben sie die Chance zu beweisen, dass es trotz einer aufgeregten Derbystimmung bei einer Zugfahrt ohne Polizeipräsenz entspannt zugehen kann. Das Sachsen-Anhalt-Derby soll zukünftig als ein Fußballfest und nicht als ein reines Gefahrenabwehrszenario betrachtet werden, wozu meiner Meinung nach auch eine selbtbestimmte Anreise der Fans gehört.“


    JS | Ro-Heb | Quelle: www.Hallescherfc.de

     Karten für den Sonderzug sind zu den gewohnten Öffnungszeiten am Fanhaus erhältlich

  • 2250 Zuschauer sahen ein 2:0 gegen Meuselwitz

    Vor dem Spiel präsentierte die  Fankurve eine aufwendige Choreo mit dem Hinweis auf das zehnjährige Bestehen der Saalefront Ultras.

     

    Nach vielversprechenden Beginn verflachte die Partie in der ersten Hälfte zusehends, da beide Mannschaften mehr auf das Tore verhindern, als auf das Tore schießen ausgerichtet schienen.

    In der zweiten Halbzeit sorgte ein Doppelschlag für die schnelle Entscheidung. Zunächst versenkte Pavel David eine Hereingabe von Thomas Neubert, kurze Zeit später nagelte Ronny Hebstreit einen Freistoß von Nico Kanitz in die Maschen.

     

    Der neugegründete hallesche Verein „Fußball ohne Gewalt" e.V. machte am Kurt-Wabbel-Stadion kurz vor dem Anpfiff Werbung für selbiges Motto und die gleichnamige Homepage.

  • 2250 Zuschauer sahen ein 2:0 gegen Meuselwitz

    Vor dem Spiel präsentierte die  Fankurve eine aufwendige Choreo mit dem Hinweis auf das zehnjährige Bestehen der Saalefront Ultras.

    Nach vielversprechenden Beginn verflachte die Partie in der ersten Hälfte zusehends, da beide Mannschaften mehr auf das Tore verhindern, als auf das Tore schießen ausgerichtet schienen.

    In der zweiten Halbzeit sorgte ein Doppelschlag für die schnelle Entscheidung. Zunächst versenkte Pavel David eine Hereingabe von Thomas Neubert, kurze Zeit später nagelte Ronny Hebstreit einen Freistoß von Nico Kanitz in die Maschen.

     

    Der neugegründete hallesche Verein „Fußball ohne Gewalt" e.V. machte am Kurt-Wabbel-Stadion kurz vor dem Anpfiff Werbung für selbiges Motto und die gleichnamige Homepage.

  • Frankfurter Rundschau- Die Ultras machen Sorgen

    Fanexperte Michael Gabriel warnt im Gespräch mit der FR eindringlich vor der Abschaffung der Stehplätze in Fußballstadien.

    Herr Gabriel, in Stuttgart belagern Fans den Mannschaftsbus, in Nürnberg kommt es zu schweren Schlägereien, in Bochum gibt es schlimme Brandverletzungen, in Berlin wird das Spielfeld gestürmt. Muss man noch Schlimmeres befürchten?

    Meines Erachtens muss zwischen zwei Problemen unterschieden werden. Da ist zum einen das Thema Pyrotechnik, das schnell mit Gewalt gleichgesetzt wird, was aber ein Trugschluss ist. Die Ultras haben vor Jahren bengalische Feuer in die Stadien gebracht, um die Atmosphäre zu verbessern. Sie haben dafür auch positive Reaktionen erhalten, Stichwort: südländische Stimmung. Als das Verbot kam, wurden die Fans durchsucht und mit Stadionverboten belegt, mit der Folge, dass der Umgang mit Pyrotechnik unkontrollierter wurde. Mittlerweile wird es aus Protest eingesetzt. Fatalerweise sind gefährliche Materialien wie Böller, die zu schweren Verletzungen führen können, dazugekommen. Man sollte mal nach Norwegen schauen, wo kontrolliertes Abbrennen von bengalischem Feuer erlaubt ist. Bis heute sind dort keine Sicherheitsprobleme aufgetreten.


  • Regionalverbundstreffen der ostdeutschen Fanprojekte in Babelsberg

    Am Dienstag den 9.3. trafen sich im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion die Vertreter der ostdeutschen Fanprojekte zu ihrer turnusmäßigen Tagung. Neben deren Mitgliedern aus Babelsberg, Berlin, Chemnitz, Cottbus, Dresden, Halle, Jena, Leipzig, Magdeburg und Zwickau nahmen auch die Vertreter der Koordinationsstelle Fanprojekte bei der deutschen Sportjugend (KOS) aus Frankfurt a. M. teil.

     

    Schwerpunkte der Tagung lagen in der Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Stadionverbote.

    Nach einer Bestandsaufnahme der jeweils höchst unterschiedlichen Verfahrensweisen, kam man zu dem Schluss, sich für eine Vereinheitlichung derselben auszusprechen. Diese müsste aus Sicht der Fanprojekte beinhalten, dass die Stadionsverbotsanhörung im Regelfall mündlich vor einer Stadionsverbotskommission vor der Aussprache eines Stadionverbotes zu erfolgen hat. Eine Stadionsverbotskommission setzt sich nach Auffassung der Fanprojekte aus dem Stadionsverbotsbeauftragten des Vereins bzw. dem Sicherheitsbeauftragten, dem Fanbeauftragten und einem Vertreter des Fanprojektes zusammen.

    Korinna Dittrich, Sprecherin der BAG-Ost meint dazu „Diese Empfehlung soll gerade unsere neuen Kollegen wie zum Beispiel vom jüngst gegründeten Fanprojekt Plauen unterstützen. Hier wollen wir flankierend Aufbauarbeit leisten und unsere positiven Erfahrungen gerade auch im Hinblick auf das unschöne Thema Stadionverbote weitergeben.“
    Darüber hinaus war die Tagung von aktuellen Vorfällen und Entwicklungen geprägt. Exemplarisch wurde dabei auf den Angriff Frankfurter Fans auf die Räumlichkeiten des Karlsruher Fanprojekts eingegangen. Dazu stellen die Vertreter der Ost-Fanprojekte fest, dass die Räume der Fanprojekte  geschützte Räume sein müssen.  Diese Sensibilität soll mit dem Karlsruher Vorfall in die eigenen Fanszenen transportiert werden.

  • Offener Brief an die Fußballfans

    Pyrotechnik, zunehmende Gewalt: Die Entwicklung in den Fankurven ist besorgniserregend. Das haben die Fanbeauftragten der Lizenzvereine zum Anlass genommen, sich am Montag, 8. März 2010 zusammenzusetzen. Ergebnis dieses Treffens im Stadioncenter des VfL Bochum 1848 ist ein offener Brief an alle Fußballfans.

    Liebe Fußballfans,

    Woche für Woche begleiten  Tausende von euch ihre Mannschaften zu Heim- und Auswärtsspielen. Ihr unterstützt euer Team lautstark, kreativ und farbenfroh. Wir als Fanbeauftragte wünschen uns diese Form der Fankultur und unterstützen diese nach besten Kräften. Leider werden unsere und auch eure Bemühungen durch verschiedene Zwischenfälle in den vergangenen Monaten mehr und mehr ad absurdum geführt. Pyrotechnik, zunehmende Gewalt, gegenseitiges Berauben und das anschließende Präsentieren der geraubten Fanartikel sind Fehlentwicklungen, die wir nicht wünschen und die uns zunehmend Sorge bereiten. Vor allem Teile der Ultra-Szenen schaden dadurch sich selbst und am Ende allen Fans.

    Das Beispiel der Fans des 1. FC Nürnberg beim Auswärtsspiel in Bochum hat vielen die Augen geöffnet: Pyrotechnik ist kein harmloses Stilmittel, um der Kurve Farbe zu geben. Pyrotechnik ist hochgefährlich und fordert seit Jahren Verletzte im Fußball.

    Der Druck der Politik steigt mit jeder dieser sinnlosen Aktionen:

    • Restriktive Vergabepolitik von Auswärtskarten (z.B. Personalisierung, Fancard)
    • Reduzierung des Gästekontingents auf 5 Prozent
    • Kompletter Ausschluss der Gästefans
    • Geisterspiele (auch Ausschluss der Heimfans)
    • Verbot jeglicher Fanutensilien
    • Schärfste Einlasskontrollen (Spürhunde, Scanner etc.)
    • reglementierte Anreise aller Gästefans (Karten nur inkl. organisierter Anfahrt, Reiseverbote)
    • vollständiger Wegfall der Stehplätze und dadurch drastisch steigende Kartenpreise
    • Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien
    • mehr Meldeauflagen und Stadtverbote an Spieltagen

    Das alles sind keine Phantasien, sondern tatsächliche Forderungen an die DFL und den DFB. Weder ihr noch wir wollen die viel zitierten italienischen oder englischen Verhältnisse. Es liegt aber an euch, dass solche Forderungen nicht mehr gestellt oder gar in die Tat umgesetzt werden müssen.

    Wir fordern deshalb Verantwortung und Respekt von euch, wie ihr sie auch von allen anderen erwartet. Ihr seid verantwortlich für euch, eure Fanszene und die Fankultur, die ihr am Leben erhalten wollt.

    Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie sich die Fankultur von Innen heraus selbst zerstört.

    Die Fanbeauftragten der Lizenzvereine

    Bochum, 8. März 2010

  • Erfolgreicher Start des HFC nach langer Winterpause

    Glücklich und erleichtert waren die 2000 Rot-Weissen als Schiri Bärmann aus Leipzig die Partie abpfiff. Der hart umkämpfte, aber verdiente  2:1 Sieg hat einige Nerven gekostet und war letztendlich der verdiente Lohn für eine kompakte Mannschaftsleistung mit einem überragenden Thomas Neubert, der nicht nur wegen der zwei Tore auffälligster Spieler war, sondern auch wieder läufer- und kämpferisch zu überzeugen wusste.

     

    Für die Schneeräumungsaktion von Sponsoren und Fans hat sich die Mannschaft mit einem couragierten Auftritt auf schwierigen Bodenverhältnissen bedankt und hält den HFC weiterhin in Lauerstellung.

    Hier noch weitere Bilder vom Tag..

  • Weiterbildung im Fanprojekt Magdeburg

    Mitarbeiter aus 25 Fanprojekten aus ganz Deutschland nahmen vom 2. bis 4. März an der Weiterbildung im Fanprojekt Magdeburg zum Thema „Psychomotorische Gewaltprävention" im Arbeitsfeld "Aufsuchende Sozialarbeit mit Fußballfans" teil.

    Die Weiterbildung, die durch die Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) organisiert und von der deutschen Akademie für Psychomotorik in Person von Dr. Holger Jessel durchgeführt wird, findet über das Jahr verteilt in insgesamt vier Modulen statt.

     

    Im ersten Modul in Magdeburg standen neben der Annährung an das Phänomen Gewalt, das eigene Verständnis zu Gewalt, der mehrperspektivische Ansatz der psychomotorischen Gewaltprävention und das körperlich-leibliche Erleben von Bedürfnissen in Konflikten im Mittelpunkt. In interaktiven und strukturierten Lernmethoden wurde den Fanprojektmitarbeitern beispielsweise dargestellt, dass der Mensch mit nichts umgehen kann, wenn er nicht mit sich umgehen kann.

    Es wurde auch deutlich, dass es keine einheitliche Definition von Gewalt gibt. Ohne eine Auseinandersetzung mit der Körperlichkeit des Menschen in seinen sozialen Beziehungen kann es weder eine wirksame Gewaltprävention noch eine menschengerechte Gewaltforschung geben, so der Tenor im Seminar.

  • Angriff auf das Karlsruher Fanprojekt

    Einzelne Ultras zerstören die Grundlage für ihre Akzeptanz im Fußballkontext

    Für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) ist der Übergriff von Angehörigen aus der Frankfurter Ultraszene auf das Karlsruher Fanprojekt ein absolut inakzeptabler Vorgang. Offensichtlich sind einige Gruppen bzw. ganze Ultraszenen dazu bereit, Grenzen zu überschreiten. Diese Grenzüberschreitungen lehnen die Fanprojekte in Deutschland zutiefst ab.

  • Ausschusssitzungen der Stadt Halle zum Thema KWS

    Flagge zeigen für die Zukunft des halleschen Fußballs

    Das Fanprojekt Halle möchte alle HFC-Fans darauf hinweisen, dass am kommenden Dienstag sowie am Mittwoch wieder die Möglichkeit besteht an öffentlichen Ausschusssitzungen der Stadt Halle zum Thema KWS teilzunehmen. Die HFC-Fans sowie auch allen anderen Bürger haben abermals die Chance, wie schon in den Jahren 2008 und 2009, durch wahrnehmbare Präsenz an den öffentlichen Teilen von Ausschusssitzungen den Beschluss, die finale Vergabe an einen Bauträger und schließlich des Bau des „neuen“ Kurt-Wabbel-Stadions auf der Zielgeraden über die letzen Hürden zu tragen.

    Hierzu kann und darf man präsent sein am:

    Dienstag, dem 09. März 2010, 17 Uhr, findet im Stadthaus, Kleiner Saal, Ausschuss für Planungsangelegenheiten (Öffentlicher Teil), zu den Punkten:

    • 5.4 Bebauungsplan Nr. 135 „Sportareal am Gesundbrunnen“ – Abwägungsbeschluss
    • 5.5 Bebauungsplan Nr. 135 „Sportareal am Gesundbrunnen“ – Satzungsbeschluss

    Mittwoch, dem 10. März 2010, 17 Uhr, Stadthaus, Festsaal, Marktplatz 2, Sondersitzung (Öffentlicher Teil) der Vergabevorlage des Projektes:

    • „Umbau und Erweiterung des Kurt-Wabbel-Stadions, Halle (Saale)“
  • Schnee geschoben für den Club

    Ingesamt fanden sich heute Mittag mehr als 40 Fans zum Neuschnee räumen im KWS ein. Damit morgen endlich in die Rückrunde gestartet werden kann, wurden große Teile der Tribünen von einer ca. 10 cm hohen Schneedecke befreit. Morgen Vormittag werden weitere Räumungsarbeiten auf dem Spielfeld durchgeführt. In Abstimmung mit dem Trainer hat man sich für die Ausführung der Arbeiten auf morgen früh verständigt, damit sich über Nacht auf einer angetauten Rasenfläche keine Eisschicht bilden kann. Hoffen wir mal das die Taktik aufgeht, Frau Holle keine weiteren Überraschungen parat hat und unser HFC morgen erfolgreich in den Spielbetrieb der Regionalliga Nord einsteigen kann.

     

    Vielen Dank an die fleißigen Helfer!